Sehr geehrte*r Nutzer*in, dieses Kulturangebot ist VERALTET. Um die Aktivitäten der Hamburger Kultur in der Kulturarbeit für Geflüchtete zu dokumentieren, haben wir dieses veraltete Angebot aber nicht gelöscht.

„Alshaab yurid isqat alnizam” / „Das Volk will den Sturz des Regimes“ – diese Worte des von Jugendlichen an die Wand gesprühten Graffitis waren 2011 der Ausgangspunkt, nicht aber die tieferliegende Ursache der lange Zeit friedlichen Massenproteste gegen das Assad-Regime.

Die Veranstaltungsreihe „Syrien sehen“ will diese Hintergründe, die Entwicklungen des Krieges, aber vor allem auch die Wünsche des syrischen Volks sichtbar machen. Wissenschaftler*innen, Autor*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen vor allem aus Syrien geben ihre Sicht der Ereignisse wieder – mal analytisch einführend, mal poetisch künstlerisch.

Im Rahmen von Vorträgen, Kurzfilmen oder Lesungen in arabischer und deutscher Sprache, ist „Syrien sehen“ eine Einladung, um ins Gespräch zu kommen. Ob als Erklärung, als Mahnung, als Tür zum Verstehen oder einfach nur als Adapter, der das abstrakte Wort „Krieg“ wieder in konkrete Ursachen, Dynamiken und Menschen übersetzt.

Die Termine:

Mehr: www.w3-hamburg.de/w3-themenreihen/syrien-sehen

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