Wie denken Menschen mit und ohne Migrationshintergrund über das „Deutschsein“? Wer fühlt sich „deutsch“, wer nicht? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei aktuelle Untersuchungen. Ein Ergebnis: „Deutschsein“ wird selten an den Vorfahren und am Geburtsort festgemacht. Wichtiger finden die Befragten Sprache und Arbeit.

Menschen mit und ohne Migrationshintergrund haben ein ähnliches Verständnis davon, was „Deutschsein“ ausmacht – und sie fühlen sich gleichermaßen zu Deutschland zugehörig. Das haben zwei Untersuchungen im Auftrag der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, festgestellt. Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) hat für seine Studie „Postmigrantisch III“ 8.000 Personen interviewt. Der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat Daten aus dem Integrationsbarometer ausgewertet.

Mehr: www.mediendienst-integration.de/artikel/was-ist-deutsch-svr-bim-umfragen-zu-zugehoerigkeit-deutschland-postmigrantisch.html

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