Willkommenskultur-hamburg.de wird von STADTKULTUR HAMBURG betrieben und gemeinsam mit der LAG Kinder- und Jugendkultur und dem Landesmusikrat Hamburg betreut. Gefördert wird die Plattform von der Hamburger Kulturbehörde.

Logo_STADTKULTUR_HAMBURGSTADTKULTUR HAMBURG ist der Dachverband für Lokale Kultur und Kulturelle Bildung in Hamburg. Er sorgt für fachlichen Austausch und konzeptionelle Weiterentwicklung, fördert Vernetzung und Kooperation – und gibt Impulse für eine Stadtentwicklung durch Kultur, die die Lebensqualität sowie das soziale und kulturelle Miteinander stärkt. STADTKULTUR HAMBURG koordiniert für Hamburger Kulturanbieter den
Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung. 2016 öffnet STADTKULTUR HAMBURG als einer der ersten Träger den Freiwilligendienst für Geflüchtete.
STADTKULTUR HAMBURG stellt für seine Mitglieder zahlreiche Informationen zur Verfügung, u.a. Nachrichten, Links, Dokumente, Förderungen und aktuelle Stadtteilkulturprojekte zum Thema Kulturarbeit mit Geflüchteten.

Logo_LAG_hochMit etwa 60 Mitgliedern aus allen Bereichen der Kinder- und Jugendkultur fördert die LAG die infrastrukturelle Vernetzung sowie den fachlichen Austausch und vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Politik und Verwaltung. Mitstreiter sind große und kleinere Institutionen und Verbände, aber auch Einzelpersonen, die in der kulturellen Bildung tätig sind.
Die LAG hat im Frühjahr 2015 ein Netzwerk zur kulturellen Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen ins Leben gerufen, in dem sich alle Kulturschaffenden zum Thema informieren, kennenlernen, treffen, austauschen und vernetzen können. Das Netzwerk umfasst regelmäßige Treffen, Informationsveranstaltungen und Fortbildungen, eine Mailingliste sowie eine Website mit Hintergrundinformationen, Terminen, Nachrichten, Publikationen und Hinweisen zu Fördermöglichkeiten.

Auf Willkommenskultur-hamburg.de bündeln beide Dachverbände ihr Know-how und informieren Akteure, Entscheider und Interessierte zum Thema „Kulturarbeit mit Geflüchteten in Hamburg“.

Logo_KulturbehoerdeDieses Engagement wird gefördert
von der Hamburger Kulturbehörde.