Die Einwanderung von Flüchtlingen verursacht zunächst Kosten. Mit zunehmender Integration in den Arbeitsmarkt verringern sich die Kosten und es entstehen zusätzliche Einnahmen für die öffentlichen Haushalte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Investitionen in die Integration von Geflüchteten sind gut angelegtes Geld. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die am Mittwoch vorgestellt wurde. Untersucht wurde die Wirkung von Ausgaben etwa für Sprachkurse. „Investitionen von 3,3 Milliarden Euro in Sprachkenntnisse und Bildung der 2015 zugewanderten Flüchtlinge können die fiskalischen Kosten bis zum Jahr 2030 um elf Milliarden Euro reduzieren“, heißt es in der Erhebung.

Mehr: www.migazin.de/2017/01/19/studie-ausgaben-fuer-bildung-von-fluechtlingen-lohnen-sich/

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