Um das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf dem heutigen Niveau zu halten, ist eine jährliche Nettoeinwanderung von 400.000 Personen erforderlich. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

Trotz Einwanderung sinkt das Arbeitskräfteangebot laut einer neuen Studie bundesweit langfristig deutlich ab. „Liegt die jährliche Nettoeinwanderung in den nächsten Jahrzehnten bei rund 200.000 Personen, dann würde die Arbeitskräftezahl von heute 46 Millionen bis 2060 auf unter 40 Millionen sinken“, erklärte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag in Nürnberg. Dabei seien die längere Erwerbsbeteiligung Älterer sowie die steigende Berufstätigkeit von Frauen schon eingerechnet.

Mehr: www.migazin.de/2017/02/17/studie-arbeitsmarkt-braucht-mehr-einwanderer/

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