Durch die seit 2015 gestiegene Zahl an Geflüchteten nehmen die Integrationsbedarfe in den „betroffenen“ Quartieren stark zu. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich ein Großteil der Geflüchteten in (Groß-)Städten ansiedelt, und hier vor allem in Quartieren, in denen sie Zugang zu sozialen und kulturellen Ressourcen (Community, eigene Ethnie, Milieus) sowie zu materiellen Ressourcen (günstiger/verfügbarer Wohnraum, ethnische Ökonomie/Märkte/Jobs usw.) finden – dies dürften vor allem Gebiete der Sozialen Stadt sein.

Vor diesem Hintergrund stellen sich unter anderem die Fragen, inwieweit das Programm Soziale Stadt zur Integration von Geflüchteten in diesen „Ankunftsorten“ beitragen kann bzw. welche Elemente der Sozialen Stadt gegebenenfalls wie weiterentwickelt werden sollten, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Mehr: www.difu.de/veranstaltungen/2017-05-04/gefluechtete-und-quartiersentwicklung-in-der-sozialen-stadt.html

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