Kulturarbeit mit und von Geflüchteten oder zumindest für sie findet heute in vielen kulturellen Räumen statt, zum Beispiel in öffentlichen und freien Theatern, in Opern, in Musikschulen oder auch in soziokulturellen Zentren. Robert Hillmanns, Programmplaner des Düsseldorfer Kulturzentrums zakk, erzählt auf Kubi-Online u.a. von den Erfahrungen aus seiner Kulturarbeit mit Geflüchteten.

Für den Teil des Kulturbereichs, der sich dem Anspruch „Kultur für alle“ verschrieben hat, ist es nur folgerichtig, sich geflüchteter Menschen und ihrer Themen anzunehmen. Wie sonst sollte er Realitäten abbilden und gesellschaftlich relevant sein? Es werden viele weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen, um ihr Menschenrecht auf Asyl einzulösen. Sie gehören zu unserem Alltag. Nicht zuletzt deshalb sollten sie selbstverständlicher Teil einer soziokulturellen Arbeit sein.

Mehr: www.kubi-online.de/artikel/kulturarbeit-gefluechteten-kein-fluechtiger-gegenstand

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