Während sich bis zum 20. Jahrhundert lediglich vereinzelt Projekte im Bereich kulturell-ästhetischer Bildung fanden, in denen migrationsgesellschaftliche Themen behandelt wurden, hat sich seit Beginn des neuen Jahrtausends in Deutschland das Selbstverständnis durchgesetzt, dass die Anwesenheit von Migrant/innen weder marginal noch vorübergehend, sondern konstitutiv für die gesellschaftliche Wirklichkeit ist.

Paul Mecheril ist Professor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Direktor des Center for Migration, Education and Cultural Studies. Sein Artikel ist auf kubi-online.de veröffentlicht worden.

Mehr: www.kubi-online.de/artikel/kulturell-aesthetische-bildung-migrationspaedagogische-anmerkungen

 

 

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