Ohne die Zivilgesellschaft wäre die Aufnahme von über einer Million geflüchteter Menschen seit Sommer 2015 nicht möglich gewesen. Dies hat das Verhältnis zwischen den Organisationen und den Kommunen neu bestimmt. Aber auch innerhalb der Zivilgesellschaft haben die spontanen Helfergruppen viel verändert. Diese bleiben auch in der Phase der Integration, die jetzt beginnt, als Lotsen in die Gesellschaft unverzichtbar.

Damit stellt sich die Frage, wie sich das Miteinander bei den zukünftigen Herausforderungen gestaltet und welche  Lernprozesse hierfür – bei allen Beteiligten weiterhin erforderlich sind. Dies sind wesentliche Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Studie, die das Maecenata Institut gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, von Januar bis März 2016 durchgeführt hat.

Mehr: www.difu.de/publikationen/2016/zivilgesellschaftliche-akteure-und-die-betreuung.html

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