Im Förderprogramm „Migration und Erinnerungskultur“ fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ die Ausbildung von Multiplikator*innen und die Entwicklung innovativer Vermittlungsangebote in Institutionen der historischen Bildung.

Damit möchte die Stiftung Träger der historisch-politischen Bildung wie z. B. Museen, Bildungsstätten, Gedenkstätten etc. darin stärken, Zielgruppen, die bisher wenig Zugang zur Erinnerungskultur in Deutschland haben, aktiv einzubeziehen und ihnen Teilhabe zu ermöglichen. Es werden Projekte gefördert, die Multiplikator*innen der historischen Bildung aus- und weiterbilden – idealerweise in einem Tandem-Format. Die Förderung für ein Projekt kann zwischen 40.000 und 80.000 Euro für maximal 18 Monate betragen.

Antragsfrist ist der 30. Januar 2017.

Mehr: www.stiftung-evz.de/projekte/aktuelle-ausschreibungen.html

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