ort_m steht für Migration und Memorieren. Das Projekt ist ein Kunstraum zur Begegnung zwischen Migrant_innen und Hamburger Bürger_innen. ort_m [migration memory] macht Lebenserfahrungen zugewanderter Menschen durch Kunst der Stadtöffentlichkeit bekannt.

Themen, die uns aktuell bewegen, werden neu betrachtet und verhandelt: Krieg, Flucht, Globalisierung, die koloniale Geschichte und Gegenwart sowie ihre Bedeutung für künstlerische Produktion. ort_m will außereuropäische, europäische und hamburgische Perspektiven reflektieren und ausstellen. Das Projekt lädt Migrant_innen zur Kunstproduktion ein.

ort_m ist ein freies Kunstprojekt, das Projekt steht für kunstinteressierte zugewanderte Menschen offen. Hamburger Kunstschaffende begleiten den Prozess und bieten Workshops an. Künstler_innen aus Lampedusa und Ghana werden in der ort_m-Ausstellung 2016 ihre Arbeit mit geflüchteten Menschen vorstellen.

Das Ausstellungsprojekts läuft noch bis zum 12. Februar 2016 in der Galerie des Frappant e.V.

Mehr: www.ort-m.de

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