„ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ wendet sich an (sozial)unternehmerisch und gemeinnützig engagierte Menschen, die mit innovativen Modellen und Konzepten die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von geflüchteten Menschen verbessern möchten, etwa durch Zugang zu Bildung und/oder zu Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.

Jahr für Jahr fliehen Hunderttausende Menschen unter Einsatz ihres Lebens aus ihrer Heimat. Sie fliehen vor Kriegen und Bürgerkriegen, vor Verfolgung und Menschenrechtsverletzung, vor Armut und Zerstörung ihrer Existenz. Die damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen für Europa und Deutschland können jedoch nicht ausschließlich auf politischer oder kommunaler Ebene gelöst werden.

Wir brauchen daher einen Perspektivwechsel, denn die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe der stetig wachsenden Zahl von geflüchteten Menschen, die in Deutschland auf eine sicherere und bessere Zukunft hoffen, betrifft alle Bereiche unserer Gemeinschaft.

Neu geschaffene Gesetzesgrundlagen sollen dazu beitragen, geflüchtete Menschen schneller zu integrieren. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus:

Noch immer fehlen neue und wirksame Modelle, die geflüchteten Menschen den Zugang zu Arbeits- und Ausbildungsstellen ermöglichen.

Noch immer fehlen innovative Konzepte, die darauf abzielen, geflüchteten Menschen in Deutschland eine selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen.

Noch immer fehlen tragfähige Lösungen, durch die geflüchtete Menschen ihre Potenziale einbringen können, damit sie zu aktiven Mitgestaltern ihres Lebens in einer neuen Heimat werden.

Hier setzt „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ an.

Mehr: ankommer.eu

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