In Hamburg wurden im April 1.136 Flüchtlinge in das bundesweite Verteilungsverfahren aufgenommen, davon verblieben 567 Schutzsuchende in der Hansestadt. 569 Personen wurden nach dem Königsteiner Schlüssel in andere Bundesländer verteilt. Von den 567 Hamburg zugewiesenen Personen machten 381 einen Unterbringungsbedarf geltend. Erfassungsrückstände gibt es nicht. 5.066 Menschen waren in diesem Jahr bislang auf eine öffentliche Unterkunft angewiesen.

Die im März 2016 Hamburg zugewiesenen Personen stammen u.a. aus Afghanistan (166), Syrien (111), dem Irak (49), dem Iran (46) und aus Eritrea (27).

An den 38 Standorten der Zentralen Erstaufnahme mit derzeit rd. 18.600 belegbaren Plätzen waren Ende April knapp 14.600 Personen untergebracht. Mit Stand 30. April 2016 sind insgesamt 105 Folgeunterkünfte mit rd. 20.000 Plätzen im Betrieb.

Mehr: www.hamburg.de/zkf-pressemeldungen/6054714/2016-05-10-zkf-monatsbilanz-april/

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