Was ist eigentlich Heimat? Diese Frage ist in Zeiten von Zuwanderung, Digitalisierung und Globalisierung interessanter denn je. Drei Menschen aus unterschiedlichen Welten reflektieren am 9. Januar um 19 Uhr im KörberForum, was Heimat für sie bedeutet und ob sie diese in Hamburg gefunden haben.

Das Zusammenleben ist schon lange von gesellschaftlicher Vielfalt geprägt. In einer Großstadt wie Hamburg leben Tür an Tür Menschen mit den verschiedensten Lebensmodellen, häufig ohne wirklich voneinander zu wissen, geschweige denn miteinander in Kontakt zu stehen. Zeit, einen Blick auf die hiesige Heimat zu richten, zusammen mit Sidonie Fernau, Leiterin der Stabsstelle Diversität und Migration des PARITÄTISCHEN Hamburg sowie Mitglied des Bundesvorstands des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften, Khaled Almaani, der 2015 aus Syrien nach Hamburg geflüchtet und seitdem unermüdlich im Einsatz für Begegnung und Austausch auf Augenhöhe ist und Dominik Bloh, der mit 16 Jahren obdachlos wurde und seine Erfahrungen mit dem Leben auf Hamburgs Straßen in einem Buch verarbeitet hat.

Die Körber-Stiftung will mit diesen drei Hamburgerinnen und Hamburgern über ihre einzigartige, persönliche Sicht auf Heimat sprechen.

Moderation: Veronica Laleye, Diversity-Trainerin

Anmeldung: www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/