Nur ein Bruchteil der tagtäglich in Syrien verübten Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen findet den Weg in die Öffentlichkeit. Das Syria Justice and Accountability Center (SJAC) arbeitet daran auch alle anderen zu dokumentieren.


Mohammad Al Abdallah wird über diese wichtige Arbeit berichten. Wie wertvoll sind die vom SJAC gesammelten Informationen für mögliche Gerichtsprozesse? Was ist unter dem Konzept der Transitional Justice zu verstehen? Und welche Schritte sind notwendig, um in von Krieg und Gewalt geprägten Gesellschaften zu einer friedlichen Normalität zurückzufinden?

Der Vortrag findet am 7. Dezember 2016 um 18 Uhr auf Englisch mit deutscher (Flüster-)Übersetzung im Philosophenturm der Uni Hamburg statt, Hörsaal A, Von Melle Park 6 mit Mohammad Al Abdallah vom Syria Justice and Accountability Center statt.

Die Veranstaltung ist Teil der W3-Themenreihe „Momentaufnahmen – Von Bewegungen und Begrenzungen„. Diese wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch die NUE aus den Mitteln der Umweltlotterie BINGO.

Mehr: www.w3-hamburg.de/transitional-justice-syrien

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