Der Hamburger Senat hat sich für die Verbesserung der Bleiberechtsregelung für Auszubildende eingesetzt. Mit dem Inkrafttreten des Integrationsgesetzes am 6. August 2016 wird Personen mit Duldungsstatus die Möglichkeit eröffnet, eine berufliche Ausbildung anzutreten und nach Abschluss der Ausbildung zwei Jahre lang im ausbildenden Betrieb zu arbeiten (sogenannte 3+2-Regelung).

Wer nach Beendigung der Ausbildung den Betrieb wechseln will, muss innerhalb eines halben Jahres ein neues Beschäftigungsverhältnis antreten. Von dieser Regelung profitieren alle Geduldeten ohne Beschäftigungsverbot.

Der Hamburger Senat möchte junge Geflüchtete auf diese Chancen aufmerksam machen und hat aus diesem Grund die Kampagne „Ausbildung: Deine Wahl! Deine Chance!“ gestartet, mit der sowohl die jungen Menschen als auch Betriebe auf die verbesserten rechtlichen Rahmenbedingungen hingewiesen werden.

Mehr: www.hamburg.de/yourchance/

 

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