Eine Zusammenarbeit mit geflüchteten Menschen auf Augenhöhe? Ein schönes Ideal, das in der Realität aber leider selten erreicht wird. Den ehrenamtlich Aktiven stehen dabei häufig die eigenen Vorstellungen und Vorurteile im Wege.

Rassismus nicht als individuelles sondern als gesellschaftliches Problem zu verstehen, bedeutet anzuerkennen, dass wir alle aufwachsen mit bestimmten Geschichten, Bildern und Stereotypen, die uns zutiefst prägen. Dies kann sich gerade in der Begegnung mit Geflüchteten wiederspiegeln. Um eine Zusammenarbeit gleichberechtigter gestalten zu können, ist eine Auseinandersetzung mit eigenen Denk-und Verhaltensweisen sowie mit der eigenen (Macht-)Position den Geflüchteten gegenüber wichtig. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden darin unterstützt werden, der zunehmenden rassistischen Stimmungsmache gegenüber geflüchteten Menschen entschlossen entgegen treten zu können.

Aufgrund der Terminverschiebung wird nun um Anmeldungen bis zum 26. Januar 2017 unter info@w3-hamburg.de gebeten.

Ort: W3-Saal, Nernstweg 32, Altona
Preis: 50,- (Erm. möglich)
Referentinnen: Tahir Della (glokal e.V und ISD) und Adam Bahar (glokal e.V.)

Die Veranstaltung ist Teil der Themenreihe „Momentaufnahmen – Von Bewegungen und Begrenzungen“. Diese wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch die NUE aus den Mitteln der Umweltlotterie BINGO.

Mehr: www.w3-hamburg.de/vom-willkommen-zur-zusammenarbeit

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