Die Radiojournalistin Ines Lydie Gakiza musste aufgrund der zunehmenden Gewalt und Repression ihre Heimat Burundi verlassen. Auf Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte lebt und arbeitet sie ein Jahr lang in Hamburg. Am Donnerstag, den 3. November um 19.30 Uhr ist sie zu Gast in der W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. in Altona.

Im Gespräch mit den freien Journalisten Ralf Lorenzen und Jonas Dahm berichtet die 29-jährige über ihre gefährliche und wichtige Arbeit in Burundi, wo mittlerweile die meisten privaten Sender zerstört und deren Mitarbeiter*innen untergetaucht oder geflohen sind, sowie über ihre Aktivitäten in Hamburg.

Mehr: www.w3-hamburg.de/radio-burundi

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