Der libysche Journalist Salah Zater lädt mit befreundeten Künstlern, Aktivisten und Wissenschaftler im Exil in die W3 in Altona ein, um sich dem Frieden zu widmen.

Der Journalist Salah Zater kam 2015 mit der Stiftung für politisch Verfolgte von Libyen nach Deutschland. Am Mittwoch den 29. März bringt er im W3-Saal (Nernstweg 34) unter dem Motto „Is peace an impossible dream?“ Künstler, Freunde, Musiker, Wissenschaftler und Aktivisten zusammen, die versuchen, in ihren von Kriegen gezeichneten Heimaten Frieden zu schaffen. Sie präsentieren dem Publikum ihre Vorstellungen von Frieden. Nach offizieller Definition ist Frieden die Abwesenheit von Krieg oder ein Zustand innerer Gelassenheit und Ruhe. Tatsächlich gibt es aber ganz unterschiedliche Vorstellungen davon. An diesem Abend soll für all das Raum entstehen: individuelle Definitionen von Frieden, persönliche Geschichten und Botschaften von Menschen aus verschiedenen Krisengebieten, ungewöhnliche Perspektiven, syrische Lieder von Liebe und Frieden, Diskussionen und Austausch. Um 17.30 geht es los. Die Veranstaltung ist in englischer Sprache. Der Eintritt ist frei.

  • Moderation: Salah Zater (Journalist/ Aktivist), Abimbola Odugbesan (Lampedusa Hamburg)
  • Diskussion:  Heidi Salaverría (Philosophin/Künstlerin), Humayro Bakhtiyor (Journalist/Menschenrechtsaktivist), Albrecht Metzger (freier Journalist/Fokus Middle East)
  • Friedens-Botschafter:  Yasin Nur Hassan (Somalia), Tahir Khairkhowa (Afghanistan), Jamila Obaid (Yemen), Antonio Erik (Columbia), Ghusoun Alhussein (Syria)
  • Musik: Musiqana Band (Berlin), LaToya Manly-Spain (Hamburg)

Der Eintritt ist frei.

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