Sehr geehrte*r Nutzer*in, dieses Kulturangebot ist VERALTET. Um die Aktivitäten der Hamburger Kultur in der Kulturarbeit für Geflüchtete zu dokumentieren, haben wir dieses veraltete Angebot aber nicht gelöscht.

„Hurria!“, Freiheit, heißt das Theaterstück von Riadh Ben Ammar, dass der Künstler und Aktivist an diesem Abend aufführt. Was passiert, wenn der persönliche Wunsch nach Freiheit eines Nordafrikaners auf europäische Migrationspolitik trifft. Und was Abschiebungen, Kriminalisierung und religiöser Fundamentalismus miteinander zu tun haben. Im Anschluss lenkt Ramona Lenz den Blick auf die vielfältigen Ursachen von Flucht, Vertreibung und Migration.

Theater + Diskussion finden am Mi, 28.09.2016 um 19 Uhr im Lichtmess-Kino (Gaußstraße 25, neben der W3) statt.

Riadh Ben Ammar ist Künstler und politischer Aktivist. Vor 15 Jahren kam er selbst als Harraga (arabisch: wörtlich „Grenzverbrenner_in“) von Tunesien nach Deutschland. Inzwischen lebt er in Berlin und ist bei Afrique-Europe-Interact und No Border Tunis aktiv.

Ramona Lenz ist Migrationsreferentin bei medico international, einer Hilfs- und Menschenrechtsorganisation, die seit fast 50 Jahren Unterstützung für Menschen in Not leistet und an der Beseitigung der strukturellen Ursachen von Armut und Ausgrenzung arbeitet.

 

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