Sehr geehrte*r Nutzer*in, dieses Kulturangebot ist VERALTET. Um die Aktivitäten der Hamburger Kultur in der Kulturarbeit für Geflüchtete zu dokumentieren, haben wir dieses veraltete Angebot aber nicht gelöscht.

Auch in Kulturarbeit, Aktivismus und politischer Bildung ist gut gemeint nicht automatisch gut gemacht. Es gibt viele Traditionen, wie kulturelle und politische Arbeit in Deutschland unternommen wird. Diese Traditionen – und oft auch automatischen Abläufe – sind genauso gewachsen wie die gesellschaftlichen Zustände, die wir verändern wollen.

Werden die Gepflogenheiten unhinterfragt befolgt, verlaufen die gut gemeinten Projekte oft nicht vorteilhaft und im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv. Die Autorin und Aktivistin Noah Sow klärt in ihrem Inputvortrag darüber auf, welche Voraussetzungen für Öffnungsprozesse und Diskriminierungsabbau bestehen und wo häufige Fallen liegen.

Veranstaltet wird der Vortrag vom W3-Projekt [in:szene] in Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., gefördert wird er von der Landeszentrale für politische Bildung e.V.

Mehr: www.w3-hamburg.de/wo-sind-die-nur-alle

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