Sehr geehrte*r Nutzer*in, dieses Kulturangebot ist VERALTET. Um die Aktivitäten der Hamburger Kultur in der Kulturarbeit für Geflüchtete zu dokumentieren, haben wir dieses veraltete Angebot aber nicht gelöscht.

Durch Zufall beginnen zwei Menschen, die sich nicht kennen, ein Chat auf Facebook. Sieben Tage lang erzählen sich Valmira und Senthil von ihrem Leben. Ihre Nachrichten handeln von ihren Familien und ihrer Flucht aus Bürgerkriegsgebieten, ihrer Kindheit im Asylbewerberheim und ihrer Schul- und Studienzeit. Soweit der Plot von Senthuran Varatharajahs Debütroman, von dem die Süddeutsche Zeitung schreibt: „ein Romandebüt von enormer gedanklicher Konsequenz und einer sprachlichen Radikalität, die selten geworden ist in der deutschen Gegenwartsliteratur.“

Dahinter verbirgt sich nicht weniger als eine philosophische Analyse von Sprache und Tod. Der Autor Senthuran Varatharajah liest 23. Februar 2017 um 19.30 Uhr Auszüge aus seinem Roman „Vor der Zunahme der Zeichen“ und ist anschließend im Gespräch mit Moshtari Hilal in der W3.

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Mehr: www.w3-hamburg.de/vor-der-zunahme-der-zeichen

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