Klassische arabische Musik und orientalische Folklore verbunden mit Rhythmen und Improvisationen des Jazz sind der charakteristische Sound der Hamburger Shiblyband. Die 1999 als Gemeinschaftsprojekt arabischer und deutscher Musiker gegründete Gruppe ist mittlerweile bis Amman und Aleppo bekannt. Ihr Gründer, Ali Shibly, ist Iraker und wurde in Basra geboren.

Das Konzert, in dem auch Flüchtlinge von ihrer Heimat erzählen, ist eine musikalische Liebeserklärung an die wunderbare und entsetzlich geplagte Welt zwischen Aleppo und Damaskus, Basra und Mossul. Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg

Musiker: Ali Shibly (Oud, Gesang), Peter Imig (Violine), Matthias Meier (Saxophon), Daniel Thieme (Bass), Hani Ibrahim (Perkussion), Adam Saidani (Violine)
Moderation: Hanna Lehming, Nahostreferentin der Nordkirche
Termin: Freitag, 2. Dezember 2016, 19 Uhr
Ort: Ökumenisches Forum Hafencity, Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg
Eintritt: 7 Euro/ erm. 5 Euro/ Refugees: free

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