Ahlan bedeutet auf Arabisch mehr als nur Willkommen. Es ist die explizite Aufforderung sich zugehörig zu fühlen. Mit diesem Gedanken schaffte das Projekt „Ahlan! Was geht? – Hamburg meets Syria“ eine Plattform für professionelle syrische und hamburger Musiker*innen, um sich zu vernetzen und Sounds zueinander zu bringen. Am 10. November um 20 Uhr treten die Musiker*innen im Turmzimmer des Übel und Gefährlich auf.

In vier öffentlichen Jamsessions im Café Nova (NEW HAMBURG) trafen die ProfimusikerInnen aus Syrien und Hamburg aufeinander, lernten sich und ihre Stile kennen und kreierten einen einzigartigen Mix aus orientalischen, westlichen, elektronischen und organischen Klängen. Vom 06.-10. November gehen nun zehn ausgewählte MusikerInnen in das Ahlan Laboratory und erarbeiten ein gemeinsames Bühnenprogramm, das am 10. November im Übel und Gefährlich präsentiert wird.

Mit dabei: Ameen Khayer – Gesang, Andrew Krell – Kontrabass, Catharina Boutari – Gitarre und Gesang, Clara Brauer – Gitarre und Gesang, Doro Offermann – Saxophon, Hassan Al Nour – Kanun, Leo Enslin – Elektronische Sounds, Maher Alkadi – Violine, Ninar Salloum – Gesang und Stephan von Löwis of Menar – Bass und Saxophon.

Das Projekt „Ahlan! Was geht? – Hamburg meets Syria“ wird von Steph Klinkenborg mit klinkenborg.communications realisiert und gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg sowie den Fonds Freiräume.

Mehr: www.ahlan-wasgeht.de

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